Auftragslücke
Mit einer guten und einer sch
lechten Nachricht wartet heute der Düsseldorfer Anlagenbauer GEA auf. Die Gute zuerst: Im abgelaufenen Quartal hat das Unternehmen den Nettogewinn um 41 Prozent auf 72,8 Millionen Euro gesteigert und damit die Erwartungen der Analysten erfüllt. Die Schlechte: Die Auftragseingänge sind um 4,2 Prozent auf 1,40 Milliarden Euro zurückgegangen. Aus Sicht der Analysten ist das eine Enttäuschung: Auch an GEA gehe die schwächere Weltwirtschaft offensichtlich nicht spurlos vorbei, heißt es in einem Kommentar der DZ Bank.
Wer dem eingetrübten Ausblick Rechnung tragen will, kann mit einem Teilschutz in die GEA-Aktie investieren. Einen solchen bietet zum Beispiel ein Capped-Bonus-Zertifikat von BNP Paribas (DE000BP4MXD2). Die Barriere des noch bis zum Dezember 2013 laufenden Produkts liegt bei 15 Euro, das Bonusniveau (gleich Capniveau) bei 30 Euro. Daraus ergibt sich aktuell ein Sicherheitspuffer von knapp 35 Prozent sowie die Chance auf eine Bonusrendite von 22,3 Prozent (15,2 Prozent per anno) – sofern die Barriere bis zum Laufzeitende nicht verletzt wird. Falls doch, könnten allerdings überproportionale Verluste die Folge sein, da das Zertifikat mit einem Aufgeld von rund sieben Prozent zur Aktie notiert.
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