Uuuuuhh …

Welcher Teufel könnte einen geritten haben, in die Commerzbank-Aktie zu investieren? Vielleicht, dass das Ziel der etwas schiefen Schulter-Kopf-Schulter-Formation von Anfang des Jahres kurszielmäßig vollendet wurde? Vielleicht, dass die Aktie kurzfristig so etwas wie einen Boden – klingt kurios – gefunden haben könnte? Dass die Börse die Gipfelbeschlüsse von vergangener Woche feiert, die ja auch für die Privatbanken nicht so schlecht ausgefallen sind? Wie auch immer: Die Aktie der Commerzbank ist und bleibt ein heißes Investment. Die Bank hat allerlei Probleme, nicht zuletzt mit ihrer Hypotheken-Tochter Eurohyp. Kürzlich hat die Commerzbankführung wohl auch deshalb  konsequenterweise verkündet, dass das Geschäft mit gewerblichen Immobilien- und Schiffskrediten für das Institut keine Zukunft mehr habe.

Aber es soll ja Investoren geben, die dieser Titel dennoch reizt. Gegenüber dem Direktinvestment in die Aktie, könnte es sinnvoll sein mit Risikopuffer einzusteigen. Zum Beispiel bietet ein Discount-Zertifikat der UBS (DE000UU8MPP3) einen Rabatt von 34 Prozent – erst wenn die Aktie tiefer fällt, wird es verlustreich. Etwas darüber liegt der Cap mit einem Abstand von rund 27 Prozent bei 1 Euro. Ist dieser bei Laufzeitende am 21. Juni 2013 nicht unterschritten, winkt eine Seitwärtsrendite von 11,5 Prozent. Die aktuellen Konditionen finden Sie hier.

Commerzbank-Aktie: Grandioser Absturz

Risikohinweise finden Sie hier.

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