Siemens kürzt Gewinnprognose
Für Siemens läuft es derzeit nicht optimal. Zwar konnte der Münchner Elektronikkonzern im abgelaufenen zweiten Geschäftsquartal den Umsatz um neun Prozent auf 19,3 Milliarden Euro steigern, der Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft lag mit 1,1 Milliarden Euro jedoch um zwei Drittel unter dem Vorjahreswert. Außerdem korrigierte das Management die Gewinnprognose für das Gesamtjahr um bis zu 800 Millionen Euro nach unten. Schließlich macht auch der Auftragseingang Sorgen. Im zweiten Geschäftsquartal lagen die Neubestellungen um 13 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums.
Wie Anleger mit Teilschutz in die Siemens-Aktie investieren können.
Angesichts des eingetrübten Umfelds könnte es sinnvoll sein, mit einem Sicherheitspuffer in die Siemens-Aktie einzusteigen. Einen solchen Teilschutz bietet ein Capped-Bonus-Zertifikat von HSBC Trinkaus (DE000TB702N1). Die Barriere des Produkts liegt bei 50 Euro und damit knapp 30 Prozent unter dem aktuellen Aktienkurs. Wird diese Marke bis zum Laufzeitende des Produkts im März 2013 weder berührt noch unterschritten wird das Zertifikat zum Bonusbetrag von 80 Euro (hier liegt auch der Cap) zurückgezahlt. Das entspricht einer Bonusrendite von 10,5 Prozent (11,6 Prozent pro Jahr).
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